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Im Rahmen ihrer Schutzwald-Initiative hat Helvetia Österreich den Gemeinden Mörtschach und Radenthein eine Spende von 25.000 Jungbäumen übergeben. Damit werden die Wälder, die durch die Stürme «Vaia» und «Paula» verwüstet wurden, aufgeforstet. 

Eine Million Festmeter Schadholz – das ist der geschätzte Schaden, von dem die Landesforstdirektion nach den Stürmen «Vaia» und «Paula» in den Wäldern Kärntens ausgeht. Es wird noch Monate, wenn nicht Jahre dauern, bis der gewaltige Schaden wiederaufgearbeitet ist, denn wo früher Wälder waren, zeigen die Luftbilder nun leere Flächen. Helvetia Österreich ist der Schutzwald ein großes Anliegen und möchte deshalb den vom Sturm besonders betroffenen Gebieten helfen. Um die Wälder möglichst schnell aufzuforsten, übergab Thomas Neusiedler, Vorstand für Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich, heute einen Scheck an die Gemeinden Radenthein und Mörtschach. «Elementarschäden durch Wetterextreme und Naturkatastrophen sind auch in der Versicherungsbranche vermehrt zu spüren. Um den für Mensch, Natur und Tierwelt so wichtigen Schutzwald wiederaufzubauen, spenden wir 25.000 Jungbäume», so Neusiedler.

Schutzwald schnell aufforsten

«Die Sturmtiefs haben unsere Wälder leider stark getroffen, darum kommt die Hilfe von Helvetia genau zur richtigen Zeit. Wir freuen uns, nach dem Abtransport des Schadholzes Anfang 2019 mit der Aufforstung starten zu können», erklärt Richard Unterreiner, Bürgermeister der Gemeinde Mörtschach. «Die Wälder schützen vor Naturgefahren wie Steinschlägen, Muren und Lawinen. Umso wichtiger ist es, die Wälder nachhaltig zu stärken und wir sind dankbar für die 25.000 Jungbäume», so Michael Maier, Bürgermeister der Gemeinde Radenthein, bei der feierlichen Scheckübergabe im Gemeindeamt Radenthein.

Nachhaltige Hilfe nach Sturmschäden

Helvetia engagiert sich bereits seit fünf Jahren für den Schutzwald und hat in Zusammenarbeit mit den Bundesforsten schon etwa 50.000 Jungbäume in ganz Österreich gepflanzt – so wurde bisher im Salzkammergut, im Pinzgau, im Zillertal, im steirischen Ausseerland und in den Wiener Alpen aufgeforstet. Nun konzentriert sich Helvetia in einem Sonderprojekt auf die Region Spittal an der Drau. Als Expertin im Risikomanagement und in der Schadenprävention ist die Versicherung ein idealer Partner in der Schutzwaldaufforstung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag im Bereich Corporate Responsibility.

Bildtext: Helvetia unterstützt die Aufforstung der Schutzwälder im Raum Spittal an der Drau mit 25.000 Jungbäumen im Wert von 2 EUR pro Baum (im Bild v. l.: Thomas Neusiedler, Vorstand für Schaden-Unfall Helvetia Österreich, Bürgermeister der Gemeinde Mörtschach Richard Unterreiner,  Michael Maier, Bürgermeister der Gemeinde Radenthein, und Dir. Robert Schleiner von der Helvetia Geschäftsstelle Radenthein).

Quelle: © Helvetia Versicherungs AG;